Pandora getestet


Heute habe ich einen interessanten Artikel bei Spiegel Online gelesen über einen neuartigen Onlineradioservice names Pandora.
Dieser soll anhand einiger vom Nutzer eingegebener Künstler oder Titel mit Hilfe toller künstlicher Intelligenz den Musikstil erkennen und daraus dann ein Radioprogramm mit ähnlichen Künstlern machen.
Zunächst fällt schon mal auf, dass das Ding offenbar nur amerikanische Künstler kennt. Jedenfalls habe ich es testweise mit einigen meiner US-Lieblingsbands gefüttert: NOFX, Pennywise, Billy Talent, System of a Down. Daraufhin kamen einige Stücke dieser Bands und zwischendurch auch einige andere Bands, die schon in diese Richtung gingen, aber mir weder besonders gut gefallen haben noch wirklich stilistisch gut zum Rest passten.
Dann habe ich den Fehler gemacht, die Bloodhoundgang hinzuzufügen. Eigentlich auch Punk, mit gewissen HipHop-Crossover-Einflüssen. Daraufhin hat mir das System ernsthaft nur noch saudummes Gangster-Rap-Gedudel vorgespielt. Lächerliche Vorstellung, komplett unbrauchbar das Ding.





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Ein Kommentar zu “Pandora getestet”

  1. gulli
    5. Oktober 2005 um 23:17

    Ein klarer Fall für http://last.fm

    Da bekommst du wirklich gutes Radio, dass praktisch nach den gleichen Kriterien funktioniert.

    Gruß,
    der, den du wohl doch nicht kennst (OMD :) )

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