WordPress immernoch Datenbank-Killer


Schon vor ca. 1 Jahr habe ich mit damals WordPress 1.2 einen kompletten Server zum Absturz gebracht, indem ich ein paar Tausend Beiträge importiert hatte und dann ein bisschen Traffic auf das Blog geschickt habe. Die SQL-Queries, besonders in den Archivseiten, waren grottenschlecht und scheinbar sind sie das auch in WP 2.0.4 noch – sonst hätte 1und1 Dr. Web.de wohl nicht den Hahn abgedreht.





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7 Kommentare zu “WordPress immernoch Datenbank-Killer”

  1. Blogschrott - » Demonstration
    16. Oktober 2006 um 09:37

    […] Was ist denn nun eigentlich das schlimme daran und für mich persönlich ein Grund warum ich bei diesem Laden keinen Blog betreiben würde? Die Performance-Probleme von WordPress sind durchaus bekannt (siehe auch Thomas Promny), der Umgang mit Kunden von Seiten 1&1 leider auch. So geht man einfach nicht mit Kunden um – schon gar nicht mit Bloggern […]

  2. Angee
    22. Oktober 2006 um 16:37

    Hast Du schon mal Serendipity (s9y.org) probiert?
    Soll doch ganz gut sein?!?

  3. Thomas
    22. Oktober 2006 um 16:53

    Danke für den Tipp. Wollte ich mir mal genauer anschauen, bin aber noch nicht dazu gekommen.
    Für die meisten Blogs is WP ja auch super, ich benutze das Ding gern, es hat eben nur leider Probleme mit größeren Datenmengen.

  4. » Wordpress setzt unsinnige Standards - Das Thomas Promny Blog
    24. Oktober 2006 um 16:30

    […] Ich will ja nicht nur meckern. WordPress ist toll, ich nutze es gern. Aber es hat schon einige Macken. Die Datenbankprobleme sind ja für Normaluser noch ziemlich uninteressant, aber was mich noch schon lange stört ist das Standardtemplate, das leider verdammt viele benutzen. […]

  5. » Wordpress MU - Das Thomas Promny Blog
    1. November 2006 um 21:16

    […] Das von WordPress kürzlich veröffentlichte WordPress MU läuft ja angeblich auch auf WordPress.com, welches laut eigener Aussage fast eine halbe Million User hat. Ich habe MU getestet und musste mit Erschrecken feststellen, dass es für jeden neuen User eigene Tabellen in der Datenbank anlegt. Nach wenigen Tagen test musste ich eben feststellen, dass der dafür vorgesehene Server langsam schlapp macht, weil bereits 5.000 Tabellen und ein bisschen Traffic da waren. WordPress ist ja nicht gerade dafür bekannt, perfekt mit MySQL umzugehen, aber das geht so mal überhaupt nicht. […]

  6. freak
    1. November 2006 um 22:23

    WordPress wird ja fast nur gelobt – endlich mal Beiträge mit Kritik am System! 🙂 Nur so kann es besser werden….

  7. ogeeBloggin’ » Blog Archive » Wordpress sucks?
    29. Januar 2007 um 14:17

    […] WordPress immer noch Datenbank-Killer WordPress setzt unsinnige Standards Why I’m not switching to WordPress WordPress “sucks” WordPress zerlegen (Teil 1): Aufbau dynamischer Websites WordPress zerlegen (Teil 2): Prozeduralcode Nachteile des Rich Text-Editors bei WordPress WordPress ist inperformant WordPress: Gesamt und Plugin-Performance […]

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